08/06/2010:
Verdrehen, Verkreuzen, Verknüpfen und Verschlingen der einzelnen Fäden - und das im ständigen Wechsel. So könnte man den Ablauf des Klöppelns in wenigen Worten zusammenfassen. Ganz so einfach ist es in der Praxis dann aber doch nicht.
Bis ins 16. Jahrhundert zurück reichen die Anfänge des Klöppels. Und auch heute noch wird die beliebte Technik gern angewendet. Auf der 15. modell-hobby-spiel führen Simone Georgi und Steffi Schneider interessierte Messebesucher in die Kunst des Klöppelns ein. An allen drei Messetagen bieten die beiden Künstlerinnen Workshops zum Schnupperklöppeln an. Egal ob Sonne, Baum oder Lesewurm, in dem rund einstündigen Kurs kann der Besucher zwischen verschiedenen Motiven wählen.
Für Fortgeschrittene finden am Freitag und Samstag Workshops zum Thema "Venezianischer Flechter" statt, bei dem bereits Vorkenntnisse erforderlich sind. Als ganz besonderes Highlight bieten die beiden zudem geklöppelte Engel aus Edelstahldraht an - ganz im weihnachtlichen Stil.
(Quelle: LM)