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    Ausblick 2018: Hightech erleben in der Tekkie Area

    23.08.18 | 09:21 Uhr | Leipziger Messe

    Der Ingenieur von morgen kann bereits heute spielerisch in die technische Zukunft blicken – und zwar in der Tekkie Area der modell-hobby-spiel vom 5. bis 7. Oktober in Leipzig. Einsteigerangebote für Robotik nutzen, handwerkliche Möglichkeiten im Makerspace sammeln, praktische Erfahrungen machen bei unterschiedlichsten Testangeboten: Durch gebündeltes Wissen haben Tüftler die Möglichkeit, mehr über die Technologien des modernen Hobbys zu lernen.

    Hightech für Zuhause: In der Tekkie Area der modell-hobby-spiel erhalten Technikbegeisterte Zutritt zu Zukunftsthemen, die immer mehr den Einzug in die heimischen vier Wände feiern. Die Angebote reichen von klassischem Grundlagenwissen eines Lötkurses, über den Umgang mit modernen Technologien wie 3D-Druck und Robotik, hin zu interessanten Einblicken aus der Raumfahrt. Technik muss aber nicht immer selbst gebaut sein, sondern kann auch einfach nur Spaß machen. Das zeigen unter anderem Flug- und Fahrschulen für Copter & Co.

    Erste Erfahrungen im Bereich Drohnenflug sammeln interessierte Besucher kostenfrei beim Deutschen Modellflieger Verband e. V. (DMFV). Das Besondere: Mittels Videobrille und On-Board montierter Kamera fliegt man direkt aus der Pilotenperspektive – der sogenannten First-Person-View. Abgehoben wird zunächst digital im Simulator. Piloten, die dort ihren sicheren Umgang mit dem Fluggerät unter Beweis stellen, dürfen im Anschluss mit einem richtigen Copter Alpha 110 fliegen.

    Conrad Electronics mit unterschiedlichsten Fokuspoints vertreten

    Vier zentrale Bereiche umfasst die Test- und Lernumgebung bei Conrad Electronics. Mit Workshops richtet sich der Branchenprofi in Sachen Tekkie-Werkstatt an Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. So kann zum Beispiel selbstständig, aber unter Expertenaufsicht, ein Taschenlampen-Bausatz gelötet werden. Wem das zu eindimensional ist, probiert sich spielerisch im 3D-Druck. Mithilfe eines 3D-Stiftes zeichnet man mehrdimensionale Freihandmodelle in einer Kombination aus heißem und kaltem Plastik quasi ins Nichts. Am dritten Fokuspoint können Besucher jeden Alters verschiedenste Roboter testen und an der vierten und letzten Station, der „Fly Area“, starten Drohnen in die Lüfte und können selbst gesteuert werden.

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    Robotik verstehen für alle Altersklassen

    Wenn es um die Jüngsten geht, ist es manchmal gar nicht so leicht, sie für naturwissenschaftliche Themen zu begeistern. Das Roberta Regio Zentrum an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) nutzt dafür seit 2002 den Reiz des Roboters, um Kindern und Jugendlichen die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik näher zu bringen. Mit der Initiative "Roberta - Lernen mit Robotern“ ist die HTWK in diesem Jahr auf der modell-hobby-spiel vertreten und richtet sich mit Schnupperkursen zum Thema Robotik an die jüngere Generation.

    Auch der Makerspace Leipzig kommt mit verschiedenen Schulungsrobotern vorbei und hat unter anderem die Roboterplattform Meccanoid im Gepäck. Die Modelle lassen sich einfach mit innovativen Programmiermöglichkeiten steuern. Neben Geräuschen und Bewegungsabfolgen, programmiert man mittels einfacher Steuerungselemente komplexe logik-basierte Abläufe. Ideal für Anfänger, die Robotik spielerisch über eine technisch ausgereifte, aber dennoch einfach zu bedienende Plattform lernen möchten.

    Planen, bauen, programmieren – auch die Mitmachangebote der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig haben ihren Schwerpunkt im Bereich Robotik. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

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    Hoch hinaus: Raumfahrt hautnah erleben

    Erst zwei Jahre gibt es in Leipzig die Jesco von Puttkamer Schule als Campus und Space-Hotel. Mit einem breiten Angebotsspektrum aus unterschiedlichen Bereichen der Raumfahrt können Kinder und Jugendliche Weltraumluft schnuppern. Unter der Leitung des Vorsitzenden Ralf Heckel präsentiert sich die Schule mit einer Rakete, NASA-Rovern und verschiedenen anderen Modellen. Im Mittelpunkt des Messeangebots steht eine Workshop-Straße zum Mitmachen und Ausprobieren. Hier werden parallel sechs verschiedene Workshops angeboten, welche die Neugier und Technikbegeisterung der Besucher wecken sollen. Angeboten werden 3D-Druck sowie der Bau eines Roboters, eines Getriebes, eines Solarmobils und eines Minibuggys. Besonderes Highlight ist der dreistündige Workshop zur Montage eines NASA-Rovers, wie er in der NASA-Roverchallenge verwendet wird.

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