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    Die Preisträger des GRAF LUDO 2016

    Schönste Familienspielgrafik

    Mysterium

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    Schönste Kinderspielgrafik

    Spookies

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    erschienen bei Libellud
    Grafiker: Igor Burlakov, Xavier Collette
    Autoren: Oleksandr Nevskiy, Oleg Sidorenko

    In dem kooperativen Spiel übernimmt einer der Spieler die Rolle eines Geistes, der seinen Mitspielern mittels Bildern Hinweise auf ein Geheimnis gibt, was es zu lösen gilt. Dazu haben sie im Spiel sieben Stunden Zeit. Jede neue Stunde gibt es einen weiteren Hinweis.

    erschienen bei HABA
    Illustrator: Michael Menzel
    Autor: Stefan Kloß

    In der Vollmondnacht sieht das Spukhaus noch gruseliger aus als sonst. Doch die vier mutigen Freunde und ihr Hund wagen es, die Bruchbude zu betreten. Aber wer traut sich am weitesten nach oben? Vorsicht: Bei zu riskanten
    Würfelmanövern bleibt der Sieg leicht auf der Strecke. Also: Risiko abwägen und Spookies sammeln, solange es noch geht.

    Weitere Nominierungen 2016:

    Schönste Familienspielgrafik

    Die blutige Herberge

    erschienen bei Pearl Games
    llustration: Weberson Santiago
    Autoren: Nicolas Robert

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    Spielbeschreibung: In einer kleinen Herberge in einem abgelegenen Winkel des Départments Ardèche hat eine gierige Familie einen Plan. Sie wollen die vielen Durchreisenden, die eine ruhige Nacht suchen, ausrauben und um ihr Geld bringen. Doch auch wenn der Plan einfach ist: Dass dabei der eine oder andere Gast das Zeitliche segnet, ist unvermeidlich. Hauptsache man wird nicht erwischt und die Ordnungshüter finden keine Spuren. Es gibt also viel zu tun in der blutigen Herberge. Bis zu 4 Spieler müssen mit den richtigen Karten Gäste in die Zimmer locken und sich um ihr "Wohlergehen" kümmern. Gleichzeitig will das florierende Geschäft ausgebaut werden und die Polizeiermittler müssen sie auch noch loswerden.

    Begründung der Jury: Unter den vielen hundert neuen Spielen des Jahrgangs sticht die Grafik besonders ins Auge: Die originelle, an die 70er Jahre erinnernde Retrografik schafft eine Atmosphäre des Unbehagens und setzt gekonnt Aspekte des Italo-Expressionismus in Szene.


    Die Wände haben Ohren

    erschienen bei MeterMorphosen
    Autor/llustrator: Philipp Waechter

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    Spielbeschreibung: Krokodilstränen vergießen und aus dem Nähkästchen plaudern, sich wie gerädert fühlen und Perlen vor die Säue werfen: Viele der Redensarten, die wir hören und benutzen, haben einen interessanten und überraschenden Ursprung, von dem wir meist wenig wissen oder zu dem wir mit unserer Einschätzung falsch liegen. Bei diesem Memospiel erfährt man spielerisch, dass etwa schwarze Schafe schon in der Bibel unerwünscht waren, weil Schafe vorzugsweise wegen ihrer weißen Wolle gehalten wurden.

    Begründung der Jury: Durch Verwendung gekonnt reduzierter und trotzdem witziger Inszenierungen von Redewendungen erhält eine traditionelle Spielidee neuen Pfiff.

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